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2.D-Junioren: 2:3 Heimniederlage gegen den TSV Rudow


10. Nov 2013 

Die 2.D des BSC verließ an diesem windigen Herbsttag mit hängenden Köpfen den schlüpfrigen Kunstrasen des Hubi. Aller Aufwand in der zweiten Halbzeit hat nicht ausgereicht, die Niederlage zu verhindern. Dennoch war das Spiel ein Fortschritt zu den beiden Spielen zuvor. Anders als in der zweiten Halbzeit gegen Frohnau und anders als bei der sehr enttäuschenden Leistung gegen Internationale war es dieses Mal nicht das “zweite Gesicht” der Mannschaft, sondern eher einige wenige individuelle Fehler, die den Gegner stark machten. Diese passieren immer wieder, auch in der Champions League, und erst recht bei Kindern der U12.

Im Einzelnen: Auf dem sehr schwierigen Geläuf zeigte sich schnell die körperliche Überlegenheit des Gasts aus dem Berliner Süden. Es kann davon ausgegangen werden, dass einige Spieler aus Rudow dem 2001er Jahrgang angehörten. Dennoch gingen die Adler nach einer glänzenden Hereingabe von Basti durch Oguzhan mit 1-0 in Führung. Leider fiel der Ausgleich sehr rasch, so dass keine recht Ruhe in das Spiel des BSC einkehren wollte. Gerade als sich ein leichtes Übergewicht einstellte, schlug Rudow mit einem Doppelschlag zu. 1-3 und Ärger und Frust in den Gesichtern der 2.D. Die beste Antwort war dann das sehr schön heraus gespielte 2-3 durch Nikki, dem einige kreative Angriffszüge mit schönen Pässen in die Spitze folgten. Nur der Ball wollte nichts ins Netzt. In dieser Phase entschied der hervorragende Schiedsrichter der Gastmannschaft auf Elfmeter für Rudow, den aber Gianluca (wieder einmal) parieren konnte. Halbzeit, 2-3.

Die zweite Hälfte war dann geprägt von verbissen kämpfenden Berliner Adlern, die - nach einigen Umstellungen durch die Trainer - viel Druck machten und zu einigen Torchancen kamen. Am Ende sollte es nicht reichen, was sehr schade war. Dennoch gibt es keinen Grund nach der gezeigten Leistung und dem Willen, das Spiel zu drehen, die Köpfe in den Sand zu stecken. Immer wenn es gelingt, den Ball durch die eigenen Reihen laufen zu lassen, erspielen sich die Jungs Torchancen. Hinten kompromisslos stören und klären und nach vorne das spielerische und läuferische Potential suchen. So wird der nächste Sieg gelingen. Wenn dennoch ein wenig Kritik erlaubt sei, dann die, dass die vielen nach vorne geschlagenen Freistöße und die Ecken sehr viel schneller und vielleicht auch mal kurz ausgeführt werden könnten.