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C2 - Lieblingsmensch


13. Sep 2015 

Lieblingsmensch...wer mag das Lied nicht? Ein Wort für all dies, was man sich wünscht.

Vor einiger Zeit haben die Biologen eine sensationelle Entdeckung gemacht: Das Meerestierchen Hallucigenia, es lebte vor rund 500 Millionen Jahren, besaß auch einen Kopf. Nicht nur wegen des Namens erinnert Hallucigenia stark an den BSC. Es gründelte in ewiger Nacht, am Boden der Tiefsee, ohne von den anderen Lebewesen wahrgenommen zu werden; es war stachelig und lief auf vielen Beinchen, ohne wirklich weit zu kommen; es ist nur in fossiler Erstarrung erhalten .Nun, leider ließ der Lieblingsmensch, beziehungsweise Lieblingstier bei der C2 bei den Rein. Füchsen auf sich warten, es wäre derjenige gewesen, der dann doch das erste Tor erzielt. Mit viel Spiel- und Ballkontrolle erspielte sich der Berliner SC klare Torchancen, zweimal Sleiman und einmal Glaser hätten das Übergewicht im Spiel auch belohnen können/wollen/müssen. Aber....es blieb beim 0:0 zur Pause.

Nachdem Pausentee wurde die Begegnung sehr zerfahren, ohne Chancen für beide. Außer für Glaser, der heute nicht vollends fit war. Ein Fehler im Spielaufbau 5 Minuten vor Schluss, ein schlechtes Deckungsverhalten führten zum 0:1. Mit aller Macht dagegen kämpfend kassierten wir einen Konter zum 0:2. Ballbesitz und Spielkontrolle wurden gestraft. Der Weg ist das Ziel, im Ausbildungsfußball, wie bei uns. Leider.Der Lieblingsmensch/-tier heute wäre derjenige gewesen, er das Tor getroffen hätte....oder eine Entdeckung im Sinne eines Torjägers...hätte uns sehr geholfen, heute.

Berliner SC:

Raftopoulos - Traboulsi, Schäfer, Civic (54. Gladisch), Rowe Machado - Niedenhoff, Tomerius, El-Mustapha (35. Ünal), Tloczynski - Sleiman, Glaser (40. Heimur)