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BSCer des Monats Oktober


12. Nov 2015  (Autor: Martin Meyer)

Regelmäßig ehrt die Fußballabteilung jemanden aus ihren Reihen, der durch besonderes Engagement, vorbildliches Verhalten und/oder sportliche Qualitäten einen wertvollen Beitrag zum Vereinsleben rund um den Hubi beiträgt.

Tatsächlich vereint unser diesmaliger BSCer des Monats alle drei Kriterien ziemlich gut in seiner Person, sodass wir ihm zum Titel "BSCer des Monats Oktober" gratulieren wollen.

Wir dürfen vorstellen: Paul Hock, 20 Jahre alt, Linksfuß, immer gut gekleidet und stets mit einem Lächeln im Gesicht, das den jugendlichen Schalk im Nacken nicht zu verbergen mag.

Der junge Student ist seit 2012 BSCer und hat seitdem den Sprung von den Nachwuchsadlern (B-Jugend) bis hin zu den etablierten Adlern (A-Jugend und 1. Herren) geschafft. In der aktuellen Spielzeit lief die Nummer 19 bereits siebenmal in der Berlinliga und zweimal im Berliner Pilsener-Pokal auf. Seine Mitspieler schätzen Paul als zuverlässigen Defensivspieler auf der linken oder zentralen Verteidigerposition sowie geselligen Mannschaftskameraden, der sich auch für einen guten Scherz nicht zu schade ist.
Zusätzlich zu den unbestrittenen sportlichen Qualitäten auf dem Platz hat der ehemalige Junioren-Bundesligaspieler (Tennis Borussia) in den letzten Jahren vermehrt auch Verantwortung für den Nachwuchs des Berliner SC übernommen und sich zunächst als Trainer der E5 engagiert und das Team zusammen mit Deniz Yesiltepe (jetzt C1) betreut.
Aufgrund des Studienbeginns bat Paul dann um eine Reduzierung des Trainingsaufwands (zwei Einheiten mit den Jungadlern zusätzlich zum Training als Spieler standen dem Studium dann doch etwas im Weg), sodass die Anfrage für eine Fußball-AG an der Cecilien-Grundschule in Wilmersdorf genau zur rechten Zeit kam.
Nunmehr im zweiten Schuljahr führt Paul die Erst- und Zweitklässler regelmäßig an das Einmaleins des Fußballs heran und vermittelt seine Erfahrungen als Spieler an die wissbegierigen Jungs und Mädchen weiter. Offensichtliche Begeisterung bei jedem Training und durchweg positive Rückmeldungen der Kinder sprechen für sich!

Verantwortung übernehmen ist dabei für ihn nichts Neues. Bereits in der A-Jugend war er Kapitän der Regionalliga-Mannschaft und bewies dabei Führungsqualitäten und die Bereitschaft zu Engagement für den Verein.

Lieber Paul, vielen Dank für Deine wertvolle Arbeit beim Berliner SC. Wir wünschen Dir als Spieler, Trainer und vor allem als Student künftig viel Erfolg und uns wünschen wir, dass Du lange BSCer bleibst!